Die etwas andere Blackjack Glücksspielschule
Blackjack ist eines der beliebtesten Casino Spiele, das auch als "21" oder "17 und 4" bekannt ist. Die Popularität des Spiels erklärt sich durch die Notwendigkeit einer ausgewogenen Mischung an Glück, grundlegender Fertigkeit und einer Kartenzähltechnik. Die Casinoversion sollte nicht mit dem Black Jack des britischen Kartenspiels verwechselt werden. Im April 2007 wurde eine neue Version, genannt "Three Card Black Jack", eingeführt, welche mit einem nur einem Satz Karten gespielt wird. Trainiert euer Wissen und Können in unserer Blackjack Glücksspielschule. Blackjack entstand Mitte des 18. Jahrhunderts in den französischen Casinos. Als es in Amerika eingeführt wurde, war das Spiel nicht sehr beliebt, weswegen zusätzliche Boni angeboten wurden, um die Spieler anzulocken. Einer dieser Boni war die 10:1 Auszahlungsrate, die ausgeschüttet wurde, wenn die Hand eines Spielers das Pikass und einen schwarzen Buben (Pikbube oder Kreuzbube) enthielt. Daher der Name Blackjack (Black Jack = schwarzer Bube).
Beim Spiel ist die wichtigste Regel, dass die Punktzahl von 21 nicht überschritten werden darf. Jeder Spieler, der mehr als 21 Punkte auf der Hand hat, geht "bust", das heißt, er hat sich überkauft. Zweien bis Zehnen entsprechen im Wert der Zahl auf ihrem Blatt, Hofkarten sind zehn Punkte wert. Ein Ass ist elf Punkte wert, es sei denn, die Hand des Spielers wäre dadurch überkauft, dann zählt es nur einen Punkt. In einer Soft Hand zählt ein Ass elf Punkte.
Jeder Mitspieler versucht nun, seine Mitspieler und den Dealer mit einer nicht überkauften Hand zu schlagen. Die Hauptsache ist weiterhin: Überkaufte Spieler verlieren. Wenn der Dealer und ein Spieler die gleiche Punktzahl haben, nennt man das einen Push – weder der Spieler, noch der Dealer gewinnen die Hand. Der minimale und maximale Wetteinsatz ist von Casino zu Casino verschieden und ist einer Tafel bei den Spieltischen zu entnehmen.
Nach dem der erste Einsatz gemacht wurde, kann der Dealer das Spiel mit einem oder zwei Satz auf der Hand gehaltenen Karten beginnen – oder einen „Schuh“ benutzen, der bis zu vier oder mehr Sätze Karten enthält. Dann teilt der Dealer an alle Spieler zwei Karten aus, auch an sich selbst. Nur eine der beiden Karten des Dealers wird aufgedeckt und ist für alle zu sehen, die andere bleibt vorerst verdeckt. Im europäischen Blackjack nennt man die verdeckte Karte Hole Card, sie bleibt unaufgedeckt, bis alle Spieler ihre Hand gespielt haben. Die Karten werden aufgedeckt ausgeteilt, wenn mit vier Satz Karten gespielt wird und verdeckt, wenn es sich um ein Pitch-Spiel handelt.
In amerikanischen Casinos darf der Dealer seine Hole Card einsehen, wenn seine offene Karte ein Ass ist oder einen Wert von 10 Punkten hat. Hat er einen Blackjack, so verlieren alle Spieler ihre ersten Einsätze, außer denen, die auch einen Blackjack auf der Hand haben. Eine zwei-Karten-Kombination mit dem magischen Punktewert 21 (also ein Ass und eine 10-Punkte-Karte) nennt man Blackjack oder "Natural". Sie gewinnt, es sei denn der Dealer hat ebenfalls einen Blackjack.
Der Spieler entscheidet selbst, wann er seine Hand spielt. Er kann eine Karte kaufen, bei seinen anfänglichen zwei Karten bleiben oder seinen Einsatz verdoppeln. Die Spieler haben auch die Möglichkeit, ihren Einsatz zu verlieren, indem sie ihre Karten aufgeben. Die fundamental wichtige Strategie beim Blackjack ist es, sich zu merken, welche Karten bereits gespielt wurden, um so herauszufinden, ob die noch im übrig gebliebenen Karten von Vorteil für den Spieler sein können. Durch das Zählen der Karten hat der Spieler zwei Vorteile: Er kann höhere Einsätze riskieren und sein Wissen um die verbleibenden Karten nutzen, um seine Strategie auszubauen.
Wir hoffen, dass unsere Blackjack Glücksspielschule hilfreich gewesen ist und wünschen stets viel Spaß und Vergnügen mit Blackjack!

