Die etwas andere Roulette Glücksspielschule
Das Wort "Roulette" kommt aus dem Französischen und bedeutet "kleines Rad". Es ist ein Spiel mit einer langen und bewegten Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückreicht, als der berühmte Mathematiker Blaise Pascal das Spiel erfand. Über die Jahre hinweg hat es sich immer weiter entwickelt und verändert. Für Einsteiger: Es gibt es drei verschieden Arten von Roulette; amerikanisch, französisch und britisch. Das System des Spiels ist bei allen drei Versionen im Prinzip gleich. Viel Spaß bei der Lektüre unserer Roulette Glücksspielschule! Auch wenn es nicht das rasanteste aller Casino Spiele ist, so ist es doch unterhaltsam und gesellig – es ist immer richtig was los am Live und Online Roulette Tisch! Das Spiel wird für Zuschauer nicht langweilig und nichts gleicht der Aufregung, wenn Spieler der sich drehenden Kugel hinterschauen – manchmal dreht sich die kleine Kugel über 40 Mal im Kessel! In Casinos wird Roulette mit den Zahlen von 0 bis 36 gespielt. sie Diese sind abwechselnd in Schwarz und Rot eingefärbt, während die 0 und die 100 grün sind. Ein mit Filz überzogener Tisch präsentiert alle möglichen Wettkombinationen. Der Vorteil beim Roulette gegenüber vielen anderen Casino Spielen, wie etwa Blackjack, ist, dass man zwar viele Einsatzmöglichkeiten hat, die Grundregeln aber sehr simpel sind
Das Spiel ist einfach zu erlernen und der Roulettespieler hat die Möglichkeit auf Farben, Zahlen (gerade und ungerade) und auch auf verschiedene Zahlengruppen setzen. Roulette macht Spaß, ist eines der am einfachsten zu spielenden Spiele – und eines der beliebtesten der Welt noch dazu! Da die Auszahlungen sehr groß sein können, ist es wichtig, darauf zu achten, welche Version gerade gespielt wird. Ein Plein-Einsatz bedeutet, dass die Spieler auf eine einzelne Zahl setzen. Die Auszahlungsrate beträgt hier 35:1, die höchstmögliche beim Roulette. Der Aufbau des Roulettetisches ist denkbar einfach und ein Spieler kann die Wettoptionen erkennen, indem er seine Fähigkeiten und seinen Scharfsinn einsetzt. Es gibt zwei Felder, die Pair und Impair (Odd und Even) heißen, bei denen der Spieler darauf setzen kann, dass entweder eine ungerade oder eine gerade Zahl gewinnt.
Die anderen Wettmöglichkeiten sind ähnlich markiert. Das Spiel ist ein reines Ratespiel und verlangt nach praktisch keiner Strategie. Ein Roulettespiel hat zwischen 37 und 38 Felder, und ein Spieler kann gewinnen, indem er rät, anstatt andere Spieler gegen die "Dealerhand" zu schlagen. Aber die genaue Zahl zu erraten, auf der die Kugel landet, ist natürlich nicht der einzige Weg zu gewinnen. Wenn die Kugel auf die 37 oder 38 fällt, gewinnt der richtige Setzer mit der höchstmögliche Auszahlungsrate. Die größten Auszahlungen gibt es natürlich, wenn man auf eine bestimmte Zahl setzt, die dann auch fällt. Das nennt man eine Plein-Wette (Straight Bet). Ebenso gibt es dann auch noch Cheval-, Transversale Plein-, Carré- und Transversale simple-Einsätze, die alle auf Zahlen oder Zahlengruppen setzen, auf welche die Kugel fallen soll.
Der Roulettetisch ist in ein Gitter aus drei Säulen und zwölf Reihen aufgeteilt. In europäischen Casinos hat die Bank ein House Edge von 2,7% für den Spieler. Man sollte Roulette immer nur für kurze Zeit spielen, da man dem Spiel sehr leicht verfällt. Beim amerikanischen Roulette sollte man vermeiden, auf die oberste Reihe oder deren fünf Felder zusetzen: die 0, 00, 1, 2 oder 3. Normalerweise werden die Chips, die man verwettet, direkt auf dem Feld (1 bis 36) platziert. Man kann auch zwischen zwei Feldern oder auf den Treffpunkt von vier Feldern, auf Rot oder Schwarz, Gerade, oder Ungerade setzen. Experten, nicht nur aus unserer Roulette Glücksspielschule, raten dazu, Roulette nur wegen seines Unterhaltungswertes zu spielen.

